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Mittwoch, 24. August 2011

LINTHPARK-Akademie: Schmiedekunst, Widderhörner und Engelflügel

Bild: Internet

Dieser Beitrag sei der Zahl «44» gewidmet. Treue BLOG-Leser werden bemerkt haben, dass ich zuvor Beiträge den Zahlen «22» und «33» gewidmet habe. Das mag einer Spur folgen, die womöglich mit dem heutigen Beitrag ihren zyklischen Höhepunkt erfährt, denn die «24» - das Datum von heute - steht symbolisch für das Ende eines Zyklus (3x8 oder 4x6). Der neue Zyklus beginnt jedoch nicht mit der 25, sondern mit der 28. Was zwischenzeitlich im Verborgenen so genau passiert, werde ich versuchen, an den nächsten drei Tagen als Beitrag zu liefern. Es gibt jedoch bereits eine Darstellung (Theogramm oben rechts), die mal aufzeigt, warum das so sein muss…

Das mit den Spiegeln dient immer nur dem Versuch, eine verständliche, bildhafte Erklärung für all die komplexen Zusammenhänge zu liefern. Dr. Peter Plichta hat in der Physik und Mathematik 3 Spiegel erforscht, die im Sinne einer Weltformel das Geschehen im Universum erklärbar gestalten. 





Im Jahr 1995 sollte ich eine Reihe meiner Theogramme David McLion 1995 - Die neue Lust Gott in Zahl und Netzwerk zu begegnen) für die bildhafte Umsetzung Plichta's Forschungsergebnisse zur Verfügung stellen. Wir waren wohl ziemlich gleichzeitg zu solchen Spiegel-Vorstellungen gelangt - doch gab es zu grosse Auseinandersetzungen bezüglich der «NULL», die ich seinerzeit mit «plus Null», «minus Null» und «plusminus/minusplus Null» bezeichnet hatte. Das gefiel ihm nun als Mathematiker überhaupt nicht - und so trennten sich unsere Wege wieder.

Heute - ja seit ungefähr vergangene Nacht - bin ich der Auffassung, dass es diese Spiegel überhaupt nicht benötigt. Sie dienen ausschliesslich als Krückstock, eben - um etwas deutlich zu machen, wie es funktionieren könnte. Aber erklären sie mal einen Propeller, solange er sich so schnell dreht, dass man ihn nicht sieht. So ging es bisher mit «OXO», den ALLES-NICHTS-ETWAS-Propellern zweier Nullen, die aus dem gleichen Zentrum miteinander und gegeneinander drehen…

Wir reden im Grunde genommen nur über eine Schwingung - ein Schwingfeld namens «OXO» (oder auch VITAO) - gegenläufig in Balance - als Wechselspiel und Kräftespiel, Tanz und Kampf zweier Mühlräder, die man beherscht oder die einen zermalmen können. Der Zwiespalt des Lebens. Vor einigen Jahren habe ich diese Rotations-Dynamik in ihrer logisch widersprüchlichen Bewegung als Animation auf der VITAO ALPENAKADEMIE veröffentlicht…

Keine Spiegel - statt dessen zwei gegeneinander rotierende Flügel, links und rechts - oder besser gespiegelt einander gegenüberliegend: ein Engel der Wiederkehr
•  der Widder und das Omikron
•  die Göttin TRIPURA
•  das drehende «H» - ha ha ha hawie lustig!
  «H2O» - der Tropfen - der Schwan - in unendlicher Wandlung und Wiederkehr…