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Sonntag, 2. September 2012

David McLion: Standort-Marketing by Matrjoschka


Ein Leben auf der Suche nach dem HiX-Phänomen ...

Marketing ist eine Disziplin, welche im sogenannten Marketing-Mix über eine Reihe von Instrumenten verfügt, unter anderem über Gestaltung und Kommunikation. „Funktionierende Gestaltung“ geht davon aus, dass Produkte, Dienstleistungen, zentrale Werbebotschaften in ihrem Gestaltungswert der Vorstellungswelt von Zielpersonen, Bedarfern, menschlichen Bedürfnissen entsprechen oder so ausgestaltet werden, dass sie auf dem potentiellen Wunschzettel stehen könnten (Bedarfsdeckung / -schaffung). Ist dies der Fall, dann „funktionieren sie“. Marketing und Kommunikations-Forschung sind 
deshalb untrennbar miteinander verbunden.

Was aber macht Kommunikation überhaupt erst möglich? Und wie muss sie tönen, damit sie im Empfänger eine Art Resonanzboden erzielt? Was erzeugt aus einem Sender-Rauschen verständliche Empfänger-Inhalte? Die Antwort: es ist der Abstand, die Unterscheidung, die Verschiedenheit der Laute, was aus dem "AAA..." das "ABC..." entstehen lässt.

McLion begab sich somit zwangsläufig auf die Suche nach dem Gesetz von Abstand «H», welcher garantiert, dass Kommunikation überhaupt erst möglich wird. So dass aus einem Sende-Geräusch gezielt Bilder, Sprache, Musik, Emotionen, Träume entstehen können...

In die Praxis des Marketing umgesetzt, handelt es sich - im Verständnis von McLion - um den Energietransport  einer Botschaft oder eines Logos: auf welchem Weg erreicht die Botschaft den Bedarfer? Wie muss sie ausgestaltet sein, damit sie den Bedarfer "emotional berührt", sein Vertrauen gewinnt und ethische Grundwerte gleich mit transportiert werden...


Marketing by Matrjoschka
VITAO®: Gesundes Denken ...: Die Grundlage von Demokratie und Ethik ...

VITAO® ist die Idee vom Fluss zwischen der Quelle und seinem Quellenmeer in unendlicher, zyklischer Wiederkehr. Dieser „Weg der Wandlung“ (TAO)  vom kleinsten Inneren, dem Gestalt-Gedanken - bis hin zur manifestierten Ausgereiftheit - unterliegt einem Gesetz, dem „Gesetz der Matrjoschka“ und wirft die Frage auf: „Wie gross darf/muss der Abstand sein, damit jede einzelne individuelle „Puppe“ sich in ihrem Lebensfreiraum optimal entfalten kann… als eine Raum-Dynamik von „optimaler Nähe in respektvoller Distanz“ - in Vorbereitung für den „Quantensprung“ in die nächsthöhere Dimension?

McLion fand heraus, dass es sich um den Faktor „HiX“ handelt. Veranschaulicht entspricht dieser Abstand einer Art Brücken-Dynamik, welche sowohl den Übergang garantiert, als auch gleichzeitig das Eine vom Anderen trennt. Dieses „Sowohl-als-auch-Phänomen“ ermöglicht in seiner Konsequenz das WIR-Netzwerk um eine identische Mitte (VITAO®) und in „Gemeinsamer Eigenständigkeit“: die Einheit in Vielheit und Differenziertheit – als Vorbild für ein intaktes (gesundes) Zusammenwirken von Familie, Verein, Institution, Gemeinde, Politik, Wirtschaft und globales Miteinander auf diesem Planeten. Dies prägte den Satz „VITAO® – Planet in balance…“

Auf der Suche nach dem Gesetz ...

Zyklische Veränderungs-Prozesse sind Prozesse, welche in der ZEIT stattfinden. Start- und Endpunkt (VITAO®) sind zwar identisch, jedoch bezogen auf das permanente Wechselspiel gibt es einen Niveau-Wechsel von INNEN nach AUSSEN - vom TRAUM-Raum der Ideenwelt (das Wahrscheinlichkeiten-Potential) in den VERWIRKLICHUNGS-Raum der Manifestationen. Theorie und Praxis optimieren sich gegenseitig, halten sich dabei in kontrollierter Balance. VITAO® - der Lebensstrom - pulsiert gleich einem Pumpwerk. Das ist die Herzmotorik des Spiegeluniversums, Einatmen und Ausatmen, Ebbe und Flut, der Kreislauf universalen Lebens…  Der ganze Beitrag auf dem BLOG VITAO-Lebensstrom von 2008  
Um diese Herzmotorik vor einem Kollaps zu bewahren und dem Stillstand vorzubeugen, hat die Schöpferische Instanz das Gesetz der „Ewigen Unerfülltheit“ erlassen. Damit Sehnsucht das Spiel am Laufen hält und Hoffnung das Letzte ist, was „stirbt“… 

Standort Marketing Linthal
VITAO®: Das branchen-übergreifende Netzwerk oder wie man Vielfalt und Verschiedenheit auf den gemeinsamen Nenner bringt...

VITAO® ist eine seit 1997 eingetragene internationale, branchenübergreifende Marke des Markenmachers und Hypernetzentwicklers David McLion.  Der Projekt-Name “VITAO®” stand zunächst für ein EXPO-01-Projekt der Schweizerischen Landesausstellung, welches von David McLion als Architekt und Gestalter und CASA-VITA, Mollis als ausführendes Unternehmen für die Schweizerische Holzwirtschafts-Konferenz Biel als EXPO-Beitrag eingereicht wurde. LINK zu Details.

Der BLOG-Beitrag „Das Phänomen der internationalen Marke VITAO®“ zeigt auf, wie sich die Marke seither in der Welt entwickelt hat… In diesem Zusammenhang sind eine Reihe Veröffentlichungen erschienen:

Standort-Marketing für das Glarnerland
– im Speziellen für das hinterste Gebiet des absoluten Abseits – 

war und ist für David McLion eine besondere berufliche Herausforderung. Seit 1997 wurden dafür elementare Vermarktungs-Bausteine gesichert: der bewegte Fridolin (in Anlehnung an das Wahrzeichen des Kantons), diverse Web-Domains wie glarnerland.com, kanton-glarus.com, region-mit-herz.com, 47-09.com etc.

Nach McLion‘s Matrjoschka-Prinzip: "Authentizität entsteht durch Liebe zu einem verlässlichen Standpunkt der Seele, des Lebens, Arbeitens und Realisierens". Ideen brauchen einen festen Stab, um den sie sich über Jahrzehnte hinweg, dem Vertrauen in die eigene Schöpferkraft, spiralig kontinuierlich entfalten können.

Seit 1970 erforscht David McLion dieses Prinzip der „theographischen Einaxierung“, seit er als Schüler von Wolfgang Mewes und seiner EKS, der Energo Kybernetischen Betriebswirtschaftslehre sich mit selbststeuernden, kybernetischen Prozessen auseinandersetzte und welches infolge beruflicher Entwicklung und eigener Grundlagenforschung der Informations-Kybernetik seinen Lauf nahm und nimmt…
Hier auf dem BLOG "Die Welt schaut auf Glarus 47|09 - Ethik und Demokratie-Verständnis als Standortbestimmung" sind eine Reihe von Veröffentlichungen erschienen, welche den "Geist theosophischer Einaxierung"  thematisch in die praktische Umsetzung bringen...

Die VITAO® Community
VITAO®: Eine Community wächst heran... Metamorphose Glarus Süd
Auszug aus einem Presseinterview mit dem Mitinhaber der Spinnerei Linthal, des jetzigen LINTHPARK Glarus Süd

Neues Leben im südlichsten Glarnerland. Aus der alten Spinnerei Linthal wird der LINTHPARK Glarus Süd; und damit ein neues Zuhause für Gewerbe, Industrie und Kultur. Welche Idee steckt dahinter?
"Der Mix und die Gewichtung sind entscheidend"
Jürg Huber: Unter einem Dach befinden sich nun Kultur, Dienstleitung und Industrie. War diese Vielseitigkeit von Anfang an geplant?
Hans-Peter Keller: Wie bereits erwähnt haben wir einen «roten Faden» – Dienstleistung, Gewerbe, Industrie und Kultur können gut unter einem Dach vereint werden – der Mix und die Gewichtung ist entscheidend.
Jürg Huber: Es hat ja noch weitere freie Flächen. Gibt es hier schon konkrete Ideen oder Interessenten?
Hans-Peter Keller: Wir arbeiten an weiteren Um- und Neunutzungsprojekten. Unter dem Namen «Vitao-Residenz Linthpark» Glarus Süd studieren wir mit bedeutenden Immobilienunternehmungen an einem Grossprojekt. Rund 2000 m2 widmen wir der Kultur und Kunst unter dem Namen L’art Linthal – Kunst in der Fabrik.
Der ganze Presseartikel


Wasserkraft birgt Zukunft
Raumkonzept Glarus Süd - Miteinander planen... Lebensraum Linth

Natur setzt sich über kantonale Grenzen hinweg. Natur ist Netzwerk und lässt dieses je nach Nutzungsbedarf und innovativer Nutzungsförderung gestalten… Der Lebensraum Linth ist Wirtschaftsraum, Tourismus-Destination, Raum für Kultur, Freizeit, naturnahes Wohnen, Urlauben, in Würde alt werden… Linthpark (+) Linthland ist die Wertschöpfungskette entlang der Linth… von den Quellen bis zu den Seen…

Linthpark(+)Linthland
Saubere Wertschöpfung entlang der Linth...
Netzwerke verknüpfen unterschiedlichste Bereiche zum Gemeinwohl des Einzelnen in einer grösseren Gemeinschaft: Ärzte, Energiebetreiber, Museumsbesitzer, soziale Berufe – innovative verantwortliche Unternehmer machen sich gemeinschaftlich stark für ihren Wirtschaftsraum LINTH – kantonsübergreifend, wie das bereits seit geraumer Zeit mit dem Wirtschaftsraum LINTHLAND von der glarnerischen Wirtschaftsförderung angepackt wurde. Nun wird dieser Wirtschaftsraum weiter ausgebaut – von den Quellen der Linth bis hin zu den Seen – was so viel bedeutet, wie die Verknüpfung Glarnerland, Heidiland (Walensee) und Linthland (bis hin zum Zürichsee).

Die Natur als Positionierungs-Schwerpunkt. Die Linth hat das Wirtschaftsleben im Kanton Glarus geprägt. Sie hat der Natur ihren Stempel aufgedrückt. Sie hat Arbeitsplätze ermöglicht. Sie hat Innovationen herausgefordert. Ohne die Linth kein Linth-Escherkanal. Da wo die Linth entspringt, im südlichen Glarnerland, da kann und darf keine Einöde entstehen. Da sollte und wird weiterhin Pioniergeist vorbildlich Neues entstehen lassen…


PRO SUWOROW SCHWEIZ
VITAO®: Interface zwischen kulturellen Fronten ... Der LINTHPARK Glarus Süd: auch ein Zuhause für multikulturelle Projekte ...

McLion, Gründervater der PRO SUWOROW SCHWEIZ, engagiert sich als Video-Journalist und "Brückenbauer" zwischen den Städte-Partnern Kobrin, Weissrussland und Glarus und hat im August 2012 gerade einen Film gedreht über „20 Jahre Städtepartnerschaft." Auch das SUWOROW-Museum mit der grösssten Sammlung der Schweiz befindet sich dank McLion's Engagement seit Anfang 2012 im LINTHPARK Glarus Süd.

PRO SUWOROW SCHWEIZ ...
Wir wachsen zunehmend zusammen auf diesem Planeten. Wenn bisweilen auch über Wege, die einstmals vom Krieg belastet waren. Kulturen sind Ausdrucksformen einer Volksseele. Wer auf der Suche ist nach den Geheimnissen der „Weltseele“, der muss über den Tellerrand hinwegsehen können. Nicht nur als Reisender zwischen den Kontinenten, sondern auch darum bemüht, hineinzuschauen in die Wahrheiten anderer Welten. Und helfen Brücken zu bauen, Vorurteile abzureissen und Freundschaften entstehen zu lassen.

Netzwerk-Ressourcen für neue Arbeitsplätze

Vom gemeinsamen Marken-Image profitieren

Eine Wertschöpfungskette um ein über Jahre auf- und ausgebautes gemeinsames Vertrauens-Image ist nicht nur für Startup-Unternehmer der erste Schritt zum Erfolg. Und für den LINTHPARK eine Netzwerk-Ressource für die Ansiedlung weiterer Unternehmen, deren Ausrichtung durch das einzigartige synergetische Marken-Image die Wertschöpfungskette stets authentisch und nachhaltig erweitert.

Der grosse Profiteur ist der Kanton, dessen Standort-Marketing mittels derartigen pionierhaften Engagements wirtschaftlich rentabel diese sagenhaft abgelegene und von der Auswanderung bedrohte Region für eine sinnvolle Zukunft absichern kann...

Ethik braucht keine Werbemillionen!
Aus einem Interview mit David McLion

Frage: "Die Welt schaut auf Glarus 47|09" - wie lässt sich eine derart difficile, vielschichtige, themenübergreifende Kampagne in einem vernünftigen Kostenrahmen realisieren?
Antwort: Komplexe Netzwerke müssen in einer einzigartigen Spitze verdichtet werden können, einem Logo, einem Kerngedanken, einem einzigen Bild, das die gesamte Bandbreite des Wirkfeldes (Werbebotschaft als morphogenetisches Feld) bei den Menschen (Zielperson "Homo sapiens sapiens") zum Mitschwingen und Mithandeln bringt. Womöglich geht diese Anspruchs-Definition in die Geschichte innovativer Marketing-Strategien ein. Versuchen wir einmal zusammenzufassen, welche Anspruchs-Kriterien für den USP (Unique Selling Proposition) zusammengezählt werden können:

Das VITAO® - 12 Punkte Vorteilspaket der Kampagne:
•   Marke VITAO® - international geschützte Wortmarke;
•   Markennetzwerk VITAO® - themenübergreifendes, von Suchmaschinen hochvotiertes Netz;
•   www.kanton-glarus.com als zentrale Webdomain - und im Kontext 27 weitere...;
•   UNESCO Weltnaturerbe "Tektonikarena Sardona" als geografisches Wirkfeld;
Lesen Sie den ganzen Text hier (LINK)

Das VITAO® Hypernetzwerk

Wie eine Grossfamilie...

Wer sich hier im Hinterland ansiedelt, muss Pioniergeist haben. Das hatten die Glarner schon immer unter Beweis gestellt. Was aber haben ein Gesundheitszentrum, ein Museum, eine Spinnerei feinster Garne, ein Elektro-Unternehmen, eine Akademie ... und und und ... gemeinsam.?

Es sind vorwiegend Familienbetriebe. Sie orientieren sich an menschlichen Bedürfnissen. Und das bedeutet nicht allein, etwas billiger an den Verbraucher zu bringen. Vielmehr: gemeinsam Sorge zu tragen, dass ein Hinterland mit neuem Leben erfüllt wird, innovativ sich einen Markt sichern, der Natur wieder mehr Respekt zollen, sie verantwortlich zu nutzen zum Wohle der Gemeinschaft ... Das macht Sinn und lässt wieder an eine sinnerfüllte Zukunft glauben ...


Das Matrjoschka-Prinzip sagt: „Beginne etwas spontan, wovon andere profitieren können. Und eines Tages wird es Dich selber tragen.“ Netzwerke sind ohne Hierarchie. Jeder ist Mittelpunkt. Das macht das Netzwerk über alle anderen Systeme erhaben. Denn das WIR ist stets stärker als die Macht des EGO. Wenn dieses WIR-Empfinden schliesslich eingebettet ist in einen gemeinsamen „Resonanz-Körper“ – beispielsweise das Logo VITAO®: der gemeinsame Weg (von VITA - das Leben und TAO - der Weg) – dann kann sich diese WIR-Identität über Nacht wie ein biologischer Prozess quantensprungmässig (exponentiell) ausdehnen. Das Medium Internet und der Google Algorithmus machen es möglich. VITAO® hat unter Beweis gestellt, dass die Idee „One word – One World“ in  0,32 Sekunden 303.000 Ergebnisse erzielen konnte und http://www.vitao.ch/ (Netzwerk-Partner) nach wie vor an erster Stelle im Ranking zu finden ist.

VITAO LINTHPARK gegooglet ergibt immerhin bereits 736 Ergebnisse in 10 Sek. - und dies, obwohl die offizielle LINTHPARK-Homepage noch nicht eröffnet ist. Weiterhin ist festzustellen, dass der weitaus bekanntere LINTHPARK Uznach durch die Kombination mit dem Begriff VITAO® schwer in den Hintergrund gedrängt wurde.

LinthAkademie Lernwerkstätten

VITAO® - die Lebensspirale ist länger geworden ...

Die "Neuen Alten" sind anders ... ! Längst hat die Welt sich mit dieser Anforderung arrangiert: Lebenslanges Lernen. Das bedeutet so viel wie, sich im Älterwerden nicht damit abfinden wollen, dass das Leben langsam zur Neige geht. Nein - die "Neuen Alten" wollen etwas erleben, die Natur geniessen, ins Theater gehen, auf dem Smartphone ihre vielen Termine organisieren und am Internet-Leben teilhaben. Die Menschen hinter VITAO® sind Vorreiter dieser neuen jungen Alten-Generation. Sie wissen aus eigener Erfahrung, wie das zu managen geht: das Älterwerden mit Freude am Lernen... In enger Kooperation mit seniorweb.ch.

Vitao® LinthAkademie Lernwerkstätten  Diese Räumlichkeiten für ein geselliges Miteinander - plaudern, dazulernen, was einen schon immer interessiert hat, wandern, fotografieren - Lebenssituationen festhalten und im weltweiten Netz austauschen mit den Kindern, die vielleicht in den USA studieren oder an einem anderen Ort ansässig sind - diese Lernwerkstätten sind jetzt auch im südlichen Glarnerland - im LINTHPARK projektiert. Der lässt sich von Zürich aus locker in etwas über einer Stunde mit dem Zug erreichen. Oder die Lernwerkstätten in der LINTH-Arena mit Hallenbad, Restaurant und einem Outdoor- wie Indoor-Klettergarten für den Enkel, falls er mit der Oma zusammen was erleben möchte...

Woher sollen junge Leute wissen, wie es sich anfühlt, älter zu werden? Die Werbung spiegelt genau diese Situation wieder. Die Senioren werden nicht selten geplündert von der Industrie, die ihre Werbeagenturen auf sie als profitable Zielgruppe hin ausgerichtet hat.

David McLion ist spiritus rector der VITAO® ALLIANZ SCHWEIZ und in 2008 Gründer der Netzwerk-Kooperation "seniorissimo" in Zusammenarbeit mit Seniorweb Schweiz.
McLion‘s Artikel "Lebensgestaltung im Alter" wurde verschiedentlich im Web kopiert und lässt nachempfinden, was man im Alter alles noch so auf die Beine stellen möchte.

In 2012 wurde schliesslich gemeinsam mit Simone Sieder-Gigandet die VITAO® LinthAkademie im LINTHPARK Glarus Süd - einer Art «Zufluchts-Region für eine gestresste Welt» - gegründet. An einem Kulturplatz mit Gesundheitszentrum. In enger Nachbarschaft zu Europas ältestem Wildschutzpark. Und mitten im UNESCO-Weltnaturerbe «Tektonikarena Sardona». Hier, wo jetzt vorbereitend ein Zentrum für die "Neuen Alten" etabliert wird, sind bereits über 2000 qm Raum mit Panoramablick auf die Glarner Alpen für die «VITAO® Residenz Linthpark» in Planung. Siehe Presseartikel

Wenn wir die Orientierung verlieren
VITAO® - die Lebensspirale auf Sinnsuche ...

Die "Neuen Jungen" sind anders ... ! Junge Menschen werden nicht mit der Zigarette im Mund, nicht mit Drogen in der Tasche, nicht mit schlechten Manieren geboren. Es sind ihre Eltern, ihr Umgang, ihre empfundene Chancenlosigkeit, die sie zu dem gemacht hat, wie sie sich versuchen darzustellen: als „Sieger einer selbstinszenierten Kunstwelt im Kampf gegen die Bedeutungslosigkeit“. Die VITAO® LinthAkademie bietet profundes Wissen und praktische Hilfe an, wenn Eltern verzweifeln und nicht mehr weiterwissen…

Das Gefühl für Gleichmass, das Wissen um natürliche Schönheit und funktionale Gesetzmässigkeiten sind verlorengegangen. Kein Wunder, dass unser Nachwuchs respektlos und undiszipliniert aufwächst. Denn wovor sollte man Respekt haben? Warum gilt es als mithin wichtigste Tugend, sich zu disziplinieren, sich Grenzen zu setzen, sich zu konzentrieren, statt den freien Willen als unendliche Freiheit auskosten zu wollen.

Eines scheint dabei sicher: der von Grössenwahn durchflutete Globalismus lässt den einzelnen Menschen in die Bedeutungslosigkeit versinken. Er verliert seine Wertvorstellungen und kämpft nur noch ums Überleben. Zum Beispiel mit solchen Mitteln, die einem Heranwachsenden, einem Schüler oder Studenten zur Verfügung stehen. Er ringt um Wahrnehmung – gleitet von einer Verlustsituation in die nächste ab. Dieser junge Mensch steht an der Wand, ist am Ende seiner Hoffnung - ist schliesslich blind vor Wut, die sich seit der Kindheit aufgestaut hat… in der er kein Sinn-Bild fand, wie er als Individuum seinen Beitrag leisten kann und soll, um diese, seine Welt, mit zu gestalten. Was aber, wenn seine Überzeugungen vom Nachbarn oder seinem Mitschüler belächelt oder gar missachtet werden? Und seine Lehrer, Eltern, Erzieher dogmatisch darauf beharren, ihr Glaube sei der einzig wahre? Dann hat dieser Schüler ein Problem, steckt tief in einer Konfliktsituation, die ihn von nun an womöglich ein Leben lang begleitet. In den wissenschaftlichen Disziplinen gibt es für ihn auch keinen Lösungsansatz. Die Kluft zwischen Glaube und Wissen ist zermürbend. Über Generationen wachsen so Feindbilder heran. Das ist der Stoff aus dem überzeugte Selbstmord-Attentäter gezüchtet werden - und die Welt in eine Krise gerät, wie sie explosiver kaum sein kann.
12:30 - 25 JUNE 2007

VITAO® - Paradisland ...
Der Mensch wird mit dieser vorgeburtlichen Traumwelt geboren. Eine Welt voller Zauber und Phantasien. Herangereift im Mutterleib, im Fruchtwasser unschuldigen Lebens, hinausgeschwemmt in die Bitterheit der Realität. Es ist die Grundethik, das noch unschuldige Gedankengut, das plötzlich von Verzerrtheit bedroht ist, aber auch von Geschichten, wie der „Möwe Jonathan“ oder vom VITAO® Paradisland – der Welt des Schönen, Guten & Wahren“.

Über Ur-Sehnsüchte & Kinderträume ...

Die Geschichten vom VITAO® Paradisland - der Paradies-Insel - sind auf wundersame Weise entstanden: Auf der Suche nach den Wahrheiten zwischen Himmel und Erde hat der Informations-Kybernetiker David McLion den „Hyperbol“ geschaffen.
Das ist eine Art virtueller Trichter oder auch Mixer, in den man oben Symbolbilder, sogenannte Theogramme, hineingibt… und unten kommen dann himmlische Geschichten heraus.    (David McLion's Theogramme siehe Anhang des PDF ab Seite 73)
All das hat sich 2007 öffentlich im Internet abgespielt. Man konnte also im weltweiten Netz Tag und Nacht als Aussenstehender mitverfolgen, wie die Paradies-Geschichten Kapitel für Kapitel entstanden sind. Und weil diese Geschichten im Dialog zwischen David und Maja so himmlisch wahr, rein und schön sich entwickelten, beschloss man kurzerhand, daraus eine Hör- und Lesebuch-CD zu produzieren, damit auch die Kinder, deren Eltern wenig Zeit für Gutenacht-Geschichten haben, von der Insel des Schönen, Guten und Wahren erfahren können.

Die Autorin Maja Schmitt-Grob sieht die Entwicklung des gemeinsames Werks so:
Es gibt zeitlose Wahrheiten welche die Essenz allen Glaubens im Kern bewahren. Fern von kulturellen oder sozialen Unterschieden, das Einende, das Gemeinsame zu unterstreichen. Die Fäden des Lebens, die immer wieder neu verwoben werden, durch alle menschgemachte Struktur hindurch und darüber hinaus. Mystiker, Geisteswissenschaftler, Musiker, Märchen und spirituelle Menschen habe diese inneren Bilder immer wieder anders beschrieben.
Jedes Kind trägt diese Weisheit bereits in sich. Eine Geschichte die sowohl das  uralte Herzstück, als auch ein frisches neues Kleid trägt, weckt dieses schlummernde Geschenk. Gut, wahr und rein. Mit den Augen und Ohren eines Kindes, das eintauchen kann in die Bilder, durch die Worte beflügelt. So kann und darf es wieder jedes Leben mit Lachen färben. Jede Aufgabe kann gelöst werden, mit dem Willen und der Überzeugung, dass wir alle Eins sind.
Sich auf Begegnungen einlassen, wo immer diese auch stattfinden. Fasziniert und neugierig den anderen als Teil von sich erkennen. David mit seinen mathematisch-abstrakten Theogrammen, welche in Santos‘ Buch der Weisheit - der „Theographica“ für die Nachwelt aufbewahrt sind, hat mich zum Hinsehen verführt. Jedes Betrachten ganz ohne verstehen zu wollen, hat sprudelnden Gedanken zum Auftauchen verholfen. Etwas tief in mir hat auf Linien und Formen geantwortet - stets mit einem entspannten Lächeln oder mitreissender Begeisterung. Lassen Sie sich einfach bezaubern. Geniessen Sie die Zeit zum Lesen oder Zuhören und schenken Sie Ihrer Seele Freude. Grosse Gefühle gebären nicht selten neue, grosse Gedanken...

VITAO® - die Menschen dahinter...
In Memorial Prof. Fritz Zwicky, Astrophysiker...

... eines seiner berühmten Bücher trägt den Titel: "Jeder ein Genie".  Da dieser Weltenbürger, Forscher und Entdecker der "Dunklen Materie" aus dem Glarnerland stammt, muss diese Aussage wohl stimmen. Und dennoch finden sich solche Genies nicht an jeder Strassenecke.
Menschen zu treffen, deren Erfahrungs-Hintergrund den VITAO®Leitbildgedanken erfüllt, habe ich dem Zufall überlassen:

Prof. Dr. Joachim Kohlhof hat im Lassalle-Haus in Bad Schönbrunn über Ethik im Management referiert. Christian Buschan‘s Buch „Der Weg in die Weite“ und sein Curriculum Vitae lassen staunen, was in einem einzigen Leben alles gelernt und angewandt werden kann. Simone Sieder schliesslich hat der liebe Gott schnell noch vorbeigeschickt, damit all mein Schaffen rund um VITAO® endlich einmal auf den Punkt gebracht werden kann. Ohne sie hätte ich diese zusammenfassende Homepage nicht begonnen. Denn dauernd musste ich mir anhören, dass sie sich in dem Urwald meiner 88 Webdomains, BLOGS und Veröffentlichungen kaum mehr zu recht fände … Übrigens können wir gemeinsam jetzt 5-sprachig auftreten: Simone spricht Französisch, Deutsch, Englisch und Italienisch und Christian Buschan dazu noch russisch...  David McLion, 23.08.2012



Grundlagen Forschung
Der Abstand «H» (das Zwischen)

«H» als tangentiale «abtastende, pulsierende Berührung» (Abstand nehmend - Berührung suchend) ist Garant für Polarität, Raum des Zwischen, Kommunikation und Identität zwischen Allem was IST und miteinander wirkt (EINHEIT in VIELHEIT und VERSCHIEDENHEIT) - trägt Sorge dafür, dass keine "Verklumpung" entsteht..

Die Erreger-Teilchen-Dynamik «X»




«X» als die Rotations-Dynamik welche durch «H» alles durchdringt, unsichtbar zyklisch steuernd, regelnd & gestaltend. Davon ausgehend, dass die EINHEIT in VIELHEIT durch den Zahlbegriff «EINS» darstellbar ist, entspricht «HX» der Unendlichkeit «00» («KEINS») als "Freiraum - Abstand - Brücke - Pause" Anziehungs- wie auch Abstossungskraft..

«HiX» - die Herz-Spirale

Was vom Herzen kommt, baut sich auf Neigung auf: ein Fluss fliesst stets geneigt zu seinem Ziel. Freier Fluss ist an Neigung gekoppelt. Hat er sein zyklisches Ziel erreicht, pausiert er himmelwärts und kehrt gereinigt und gestärkt zurück als „Quell der Wiederkehr“. Das ist der Puls des Lebens, der Zuneigung in respektvollem Abstand, damit «Alles was ist und miteinander wirkt» sich stets in Einzigartigkeit entfalten mag…

Die gestaltgebende Kraft «iX»

«X» als unendliche Rotations-Dynamik welche in «H» alles durchdringt, unsichtbar zyklisch steuernd, regelnd & gestaltend. Als wandelnde und gestaltende Kraft «iX» eines kontrollierten Entfaltungs-Spielraums (Wachstum - Wandlung - Wiederkehr) herrscht «HiX» über das Chaos. - omnipräsent & omnipotent.

«HiX» - Wachstums-Ethik

«HiX» – Naturkonforme Wachstums-Ethik geht davon aus, dass jeglicher Entfaltungs-Prozess selbstkontrolliert  (in Eigenverantwortung  «I am responsible» ) und in Abstimmung mit seinem Umfeld zu regeln ist. Biophysikalische Prozesse sind zyklische Prozesse, welche der Entfaltungsdynamik (Wachstum) stets eine Verdichtungsdynamik (Wiederkehr) entgegensetzen, systemkonform gesteuert und geregelt durch den ewigen „Wandler“ (Kybernetes).



Alle Rechte dieser BLOG-Veröffentlichung: David McLion - 02.09.2012





Montag, 13. Februar 2012

Raumkonzept Glarus Süd - Miteinander planen...

Ich berufe mich auf das PDF "Raumkonzept Entwurf Mitwirkung" und merke dazu folgendes an:


    Lebensraum Linth

Vorab: Natur setzt sich über kantonale Grenzen hinweg. Natur ist Netzwerk und lässt dieses je nach Nutzungsbedarf und innovativer Nutzungsförderung gestalten… Der Lebensraum Linth ist Wirtschaftsraum, Tourismus-Destination, Raum für Kultur, Freizeit, naturnahes Wohnen, Urlauben, in Würde alt werden… Linthpark (+) Linthland ist die Wertschöpfungskette entlang der Linth… von den Quellen bis zu den Seen…


Der Fokus auf der Suche nach einer sinnerfüllten Zukunft misst sich an den medialen globalen Wahrnehmungs-Optionen einerseits, wie naturgemäss gleichermassen am regionalen Wettbewerb der Plätze, an denen man dem Leben individuelle Gestaltbarkeit abgewinnen möchte: naturnah wohnen, arbeiten, freizeiten und das Alter geniessen. Irgendwie möglichst alles um die Ecke.

    Die VITAO® LINTHPARK Community
    Netzwerke expandieren

Mit dem LINTHPARK Glarus Süd haben sich neue Chancen aufgetan… Das Netzwerk der VITAO® LINTHPARK Community verspricht neue Positionierungs-Ansätze für das Hinterland. Mit dem Label Linthpark(+)Linthland erweitert sich der Fokus, weil die LINTHPRAXEN entlang der Linth ins Linthland vorstossen wollen. Und weil Netzwerke nun einmal nicht an kantonalen Grenzen halt machen…

Netzwerke mit gewachsenem hohem Vertrauenspotential und übergreifenden, grenzüberschreitenden, Lebensqualität zusichernden Themen - wie das von VITAO®SWISS NET – bedienen Touristik, Wirtschaft, Kultur, Gesundheit, Soziale Einrichtungen u.a. Hier wird nicht getrennt marschiert, sondern branchen- und themenübergreifend genetzwerkt.

Wenngleich VITAO® zunächst über Jahre als ein reines Online-Netzwerk aufgebaut wurde, so hat es 
- abgesehen vom Zirkelpunkt „47|09“ - in 2012 auch einen physischen Standort in GLARUS SÜD – im ehemaligen Firmenareal der Spinnerei Linthal AG, welches künftig unter dem Label LINTHPARK GLARUS SÜD firmiert. Hier wird auch die VITAO®Linthpark Community angesiedelt.


    Linthpark(+)Linthland
    Saubere Wertschöpfung entlang der Linth…

Netzwerke verknüpfen unterschiedlichste Bereiche zum Gemeinwohl des Einzelnen in einer grösseren Gemeinschaft: Ärzte, Energiebetreiber, Museumsbesitzer, soziale Berufe – innovative verantwortliche Unternehmer machen sich gemeinschaftlich stark für ihren Wirtschaftsraum LINTH – kantonsübergreifend, wie das bereits seit geraumer Zeit mit dem Wirtschaftsraum LINTHLAND von der glarnerischen Wirtschaftsförderung angepackt wurde. Nun wird dieser Wirtschaftsraum weiter ausgebaut – von den Quellen der Linth bis hin zu den Seen – was so viel bedeutet, wie die Verknüpfung Glarnerland, Heidiland (Walensee) und Linthland (bis hin zum Zürichsee).

Die Natur als Positionierungs-Schwerpunkt. Die Linth hat das Wirtschaftsleben im Kanton Glarus geprägt. Sie hat der Natur ihren Stempel aufgedrückt. Sie hat Arbeitsplätze ermöglicht. Sie hat Innovationen herausgefordert. Ohne die Linth kein Linth-Escherkanal. Da wo die Linth entspringt, im südlichen Glarnerland, da kann und darf keine Einöde entstehen. Da sollte und wird weiterhin Pioniergeist vorbildlich Neues entstehen lassen…

Gez.: David McLion für VITAO®Linthpark Community und Glarnerland Promotion
Partner am Pulverturm 1 – CH 8762 Schwanden – Tel.: 055 644 4343 – Natel: 079 356 90 56

Freitag, 13. Januar 2012

LINTHPARK Gesundheitszentrum: die Pioniere dahinter...

Gestern wurde im FRIDOLIN darüber berichtet. Was es aus verlässlicher Quelle zu ergänzen gibt: das künftige Gesundheitszentrum residiert im LINTHPARK GLARUS SÜD. So nämlich steht es schon in Kürze auf den Hinweisschildern in Linthal. Auch die Spinnerei Linthal AG wird sich in dieses neue Gesamterscheinungsbild stolz einfügen. Denn gemeinsam ist man stark. Das mag ja schon einige Zeit brauchen, bis auch der letzte Linthaler Bürger oder auch so mancher Zeitungsberichterstatter sich daran gewöhnt hat, aber so ist es halt... es braucht Geduld.

Hier nun der Bericht aus dem FRIDOLIN:


"VISIONEN aus dem Glarnerland 
Ein Zentrum für Gesundheit und mehr...

In dieser und in den kommenden Ausgaben macht sich der FRIDOLIN auf die Spur von visionären Veränderungen. Derzeit wird – zuhinterst im Glarnerland – ein Gesundheitszentrum gebaut, das in einer ehemaligen Spinnerei verschiedene Gesundheitsangebote unter einem Dach vereinigt. Eine Vision, die vom Glauben an Glarus Süd lebt.

In den Räumlichkeiten der Spinnerei Linthal wird derzeit ein Gesundheitszentrum gebaut, das ab dem 1. Juli 2012 Ärzte, Zahnärzte und Physiotherapeuten beherbergen wird. Bereits sind hier sieben Gesundheitsanbieter unter einem Dach vereint, Verhandlungen mit weiteren Interessenten sind auf gutem Weg. Die Vision: Die regional sinnvollen gesundheitlichen Angebote sollen in ein Zentrum für die Gesundheit zusammengefasst werden, um gegenseitige Synergien zu nutzen.

Die beiden Väter des Zentrums sind Zahnarzt Dr. René Heigl und Dr. med. Ernst Fasol, der Arzt, der seit fast 25 Jahren in Linthal die medizinische Grundversorgung garantiert. Als sich Dr.med. Ernst Fasol mit seiner Nachfolge beschäftigte, realisierte er relativ schnell, dass eine Einzel-Praxis wie seine heute schwer weiter zu geben ist. «Ärztinnen und Ärzte wollen heute eine geregelte Arbeitszeit. Sie wollen Arbeit und Freizeit trennen. Sie wollen mieten und im Angestelltenverhältnis arbeiten, sie wollen nicht ortsgebunden sein.»

Dr. med. Ernst Fasol suchte lange nach dem besten Weg – dann ergab sich das Gespräch mit Dr. René Heigl. «Er ist ein innovativer Typ mit sehr vielen guten Ideen. Wir gründeten die Linth Praxen GmbH und machten uns auf die Suche nach Räumlichkeiten.» Die beiden kamen mit Unternehmer Hans-Peter Keller von der Spinnerei Linthal ins Gespräch – er sah die Nachhaltigkeit des Projektes und entschloss sich, die baulichen Strukturen für das Gesundheitszentrum zu schaffen.

«Ich bin jetzt 58, mein Ziel ist es, vielleicht noch über das Pensionsalter hinaus zu arbeiten, sofern ich gesund bleiben kann, und auch später möchte ich weiterhin hier leben und einen Hausarzt, einen Zahnarzt und eine Physiotherapie in der Nähe haben. Mit dem Gesundheitszentrum ist für diese medizinische Versorgung gesorgt. Die Vision ist also eher aus persönlicher Motivation entstanden.» Derzeit kümmern sich noch sechs Grundversorger um die 10 500 Einwohner von Glarus Süd – zwei von ihnen werden in absehbarer Zeit pensioniert. Zudem braucht es eine Grundversorgung für Braunwald, das nur mit Helikopter und der Bahn erreichbar ist, und auch die mehreren Hundert Arbeiter von «Linthal 2015» brauchen noch über Jahre ärztliche Versorgung.

Diese Versorgung kann das neue Gesundheitszentrum leisten. Zudem gibt es auf dem Areal bereits Gewerbebetriebe und kulturelle Attraktionen wie das Suworow-Museum, weitere werden wohl bald folgen. «Es ist ein neuer Mix, der hier entsteht. Er lässt eine Entwicklung zu, die auch für andere lokale Produkte wichtig sein wird. Warum sollen die Grundstoffe z. B. für pflanzliche Heilmittel nicht in der Gegend produziert und hier verwertet werden können?»

Grundstein für das Engagement bleibt der Glaube an die Region. «Die Gegend hier ist lebenswert, auf jeder Ebene, die ich kenne. Das ist Heimat. Diesem Gefühl möchte ich eine Chance geben. Ich bin überzeugt, wir werden Erfolg haben, wenn unsere Infrastrukturen bereit sind, wenn die Welle hierher kommt.» Wichtig – so Dr. med. Ernst Fasol – ist es, vorauszuschauen. «Die Vision baut sich auf.» "


Powered by VITAO® LINTHPARK Community
Published by David McLion


Montag, 21. November 2011

Wohin nur mit der Zeit?


ZEIT hat eine Richtung. Gut. Na und? Wohin führt uns die ZEIT? In die Zukunft. Wohin in der Zukunft? Wozu das alles? Was für einen Sinn macht das, wenn wir nicht einmal wissen, was uns diese Zukunft bringt?


ZEIT bringt uns von A nach B... und wenn wir wollen, wieder retour. ZEIT lässt uns Ziele erreichen, Wünsche erfüllen. ZEIT führt uns von der ersten Stunde Leben an garantiert zum Tod. Doch weil wir Teil dieses Schienennetzes sind, ist das nicht wirklich das Ende. Denn Schienen oder Wege machen nur Sinn, wenn sie benutzt werden. Wege ohne solche, die auf ihnen wandeln, machen keinen Sinn. Deshalb ist das unendliche Schienennetz auch mit unendlichem Leben verknüpft. ZEIT ist deshalb der Garant für LEBEN als Struktur UND Dynamik.

ZEIT führt jeden dahin wo er möchte. Wenn er sich stark macht, daran glaubt, sich engagiert, all seine Kraft mobilisiert, um diesen Zielort zu erreichen. Manche bleiben ein halbes Leben lang diesem Ziel treu. Andere sind weniger geduldig und wollen alles sofort. Haken das Erreichte ab und wollen wieder was neues.

ZEIT ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. ZEIT tut nichts wirklich, ausser, dass sie uns wie ein Schienen- oder ein Strassennetz im Leben zur Verfügung steht. Es gibt Schnellstrecken, regionale Sightseeing-Verbindungen, die uns zum Anhalten und Verweilen einladen... Es gibt Strecken, die enden in einer Art Sackgasse. Und es gibt Strecken, da kreuzen sich Wege mit Vorfahrtsregeln. Dieses Netz verfügt über intelligente Regel- und Kontrollmechanismen und ist dafür ausgelegt, im Miteinander optimal und garantiert staufrei zu funktionieren…

ZEIT ist die mäandrische Flusslandschaft, durchzogen und gespeist von zahllosen Quellen und Ozeanen, in die ihre Flüsse strömen. Gebirge und Täler, damit die Flüsse Neigungswinkel erhalten... riesige Löcher, damit sich die Wasser sammeln können... um wieder aufzusteigen als Fluid... und niederzuregnen als Potential für Erneuerungen. Alles zum Besten geregelt und gesteuert nach dem Gesetz von [WWW] Wachstum - Wandlung - Wiederkehr...


ZEIT im Sinne eines Strömungs-, Schienen- oder Wegenetzes ist das Eine. WIR, als Vehikels oder Boots-Eigentümer, nutzen ein Leben lang dieses Netz, auf dem wir in verschiedenen Geschwindigkeiten und Richtungen unseren Trieben nacheifern - uns wie zufällig begegnen - bestimmte Strecken gemeinsam erleben - um uns schliesslich wieder allein auf den Weg machen...

WIR, das sind die  Nutzerwesen dieses Netzes, welches wir für eine Lebensspanne persönlich nach unseren Wünschen und Vorstellungen gebucht haben. ZEIT - als Lebensnetzwerk - steht uns in absoluter Perfektion zur Verfügung, gibt uns Orientierung und Halt, ist Sicherheits-geprüft und warnt vor Gefahren, wenn wir diese Wege verlassen.

Viele fragen sich, was die Erforschung der ZEIT eigentlich genau bringt. Sie bringt genau das, was in der Theographie über Jahrzehnte entdeckt wurde. Die Kenntnis über Gebote und Verbote im Umgang mit diesem Netzwerk.

David McLion

Montag, 14. November 2011

Freiheit - das grosse Missverständnis

Ein Fluss fliesst geneigt und kanalisiert. Ohne Geneigtheit kein Vorwärts. Ohne Begrenztheit Ende im Sumpf... Alles was im Fluss ist / sein will braucht Neigung und Grenzen. Das ist Gesetz. Das ist der Grundraster des Überlebens. Freiheit der Bewegung braucht Grenzen, Kontrolle, Gesetze. 


Innerhalb dieses Rasters wird aus dem Chaos automatisch Geordnetheit. Freiheit ohne Grenzen hat keine Überlebenschance. Demokratie, Wirtschaft, gesellschaftliches Miteinander braucht Struktur: je weniger selbstbestimmt, desto stärker fremdbestimmt. Je mehr Selbstkontrolle, desto weniger staatliche Verordnungen. 

Wir sind der Staat, wir sind Demokratie beginnt mit Eigenmotivation und Eigenverantwortlichkeit. Das WIR-Netzwerk als das gemeinsam eigenständige, eigenmotivierte, eigenverantwortliche Handeln in gegenseitigem Respekt untereinander abgestimmter Freiheiten und Begrenzungen.

David McLion

Sonntag, 13. November 2011

Theo-Rhythmik: UNENDLICHE LIEBE


Wer schwingt mit wem, welche Individuen passen zusammen, welche weniger, welche nur mit äusserster Toleranz und Disziplin? Alles ist Fluss - alles ist Strudel - alles ist Flow. Diese Grundströmung basiert auf einem Schwingungsmuster, welches Allem-was-ist-und-miteinander-wirkt zugrundeliegt. 



Dieses Auf und Ab hat System: das WWW Gesetz von Wachstum - Wandlung - Wiederkehr. Es schafft die Möglichkeit, orakelhaft Dinge vorauszusehen. Denn im Gesetz der Theographischen Einaxierung gibt es kein Voraus. Alles IST in einer einzigen Punkt-Dynamik konzentriert. In diesem pulsierenden, gemeinsamen Herzschlag kann selbst Vergangenes korrigiert werden, weil alles Gegenwart IST und aus dieser Position auch schiefgelaufene Ereignisse wieder stimmig gesetzt werden können. In einem einzigen Wort - ja Buchstaben ausgedrückt - ist es XYZ, der Schnittpunkt der drei Weltachsen. Aber auch der 7. Buchstabe Zajin - klingt wie ZEHN und macht alles krumme, eiernde wieder gerade. In dem Wort klingt Verzehnen mit. 

Man muss Situationen, oder das ganze Leben verzehnen, auf eine einzige Achse bringen, das römische Zeichen für 10 (X) - die EINS und die NULL, und das ganze spiegelgleich rotierend. Das ist alles. Es gibt 55 (gespiegelte 5 = OMEGA) verschiedene Konstellationen - individuelle Muster. Das Theogramm führt durch dieses Zahlenmuster und zeigt auf, wie Wachstum - Wandlung und Wiederkehr in XYZ strukturiert sind. Das entspricht dem Zeitfluss, der allem als sogenannter ZEITKANAL-Raster unterliegt. 

Was im Universum auch geschieht. ES wird von diesem ZEITKANAL im Sinne Dunkler unsichtbarer Materie/Energie (Teilchen-Welle-Rotations-Spiegel-Dynamik) gesteuert. Nichts kann diesem Auf und Ab entrinnen. Das ist das, was wir Schicksal nennen. Und jeder ZUFALL ist mit diesem Raster gekoppelt. Erst wenn wir diesen ZUFALL herbei sehnen, überrascht er uns nicht. 

All das ist der Weg der Versöhnung, der Weg der Verzehnung, der Weg des Verzeihens: die Wiederherstellung der Welt des Schönen, Guten und Wahren. Das ist die dem System eingebaute ETHIK-Kurve, die des Gleichmasses, der rechten Proportionen. Die Selbststeuerung des frühzeitigen Einlenkens, des Masshaltens, der inneren wie äusseren Balance... All das ist VITAO, der Puls des ewigen Wandels... 

Gewidmet meinem Sohn André und seiner geliebten Evelyn zum Hochzeitstag am 11.11.11.
David McLion

Donnerstag, 10. November 2011

Wie's der Schöpfer (m)acht...

Hab Acht - M-Acht W-Acht!

Als die Schöpferische Instanz sich zunächst einen Grundriss von der Welt machte, Skizzen über Skizzen fertigte, um das Mass aller Dinge herauszufinden - musste er sich mit der Idee einer MATRIX oder eines CYBERSPACE herumschlagen - das in welcher Ausdehnung oder Projektion auch immer - stets wieder auf den Punkt zu bringen ist. Warum? Ganz einfach... weil er sonst in der Tat überall zu jeder Zeit hätte präsent und potent sein müssen.


Wie jedes geniale Erfinderhirn ist das des Schöpfers sicherlich minimalistisch veranlagt, was soviel vermuten lässt, als das der Initiator dieser Welt im Kern seines Wesens genügsam veranlagt ist, und sicherlich auch die Bequemlichkeit zu schätzen weiss. Aus dieser Einfachheit heraus hat ES (das Erfinderhirn der Obrigkeit) die Idee des Reichtums geboren, des Überflusses, der Vielfalt in Einheit. Nichts gleicht dem Anderen und trotzdem ist alles EINS. Das ist doch einfach genial.

All das lässt darauf schliessen, dass ES so quasi im Halbschlaf auf dem Sofa seiner verdunkelten Kajüte immer mal zwischendurch einen Blick auf das Steuerrad wirft und heiter und gelassen, ja bisweilen verzückt das Spiel des Steuerrads beob-acht-et, wie ES sich wie von selbst dreht und wendet, um Kurs zu halten...

Und die Moral von der Geschicht: «So hält sich die Welt im Gleichgewicht!» Zielgenau. Punktgenau...

David McLion

Mittwoch, 9. November 2011

Göttliche Geometrie: Das OKTOGON-Geflecht

Wenn Zeit eine Richtung hat, dann kann man sich den Zeitfluss oder die Zeitlinie als einen sich ausrollenden Zeitpunkt vorstellen, der allmählich in die Folgedimensionen Fläche und Körper hineinwächst. Doch was kommt dann - nach dem Körperhaften? 

Bezeichnet man den Zeitraum als Hyperkörper - gemeint ist ein Körper wiederum als "Baustein" eines Zeit-Punktes, welcher sich wie auch immer in neue Zeit-Dimensionen entfalten kann und so neue Zeit-Raum-Körper entstehen lässt - so lässt sich dieser Zeit-Baustein als Anfang oder Mitte eines Gebildes bezeichnen, welches immer wieder neue Formen generiert. Der Zeit-Punkt wird zum Körper als seine ihn selbst umgebende Hülle, seine formale Projektion, welche wiederum als Baustein betrachtet werden kann und in Folge als «Fluid» (Lichttropfen oder Feuerwasser) für immer wieder neue Bauwerke einsatzfähig ist.

Alles entsteht aus dieser theographischen Modell-Theorie - also aus einem Zeit-Punkt... und endet unendlich wieder in einem Zeit-Raum-Punkt - Innen wird Aussen - Einheit wird Vielfalt in Einheit - nach der Zellstrukturformel «01 - 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 10» unter Verwendung von TQR (Theometrische Quersummen Reduktion).


Aus Punkten werden Linien. Aus Linien werden Körper: Platonische Körper. Aus Körpern werden wieder Punkte. Welche Form-Dynamik aber hat dieser zu erforschende Punkt? Ist er kugelrund, hat er überhaupt bereits eine Form oder "nur" eine Gesetzmässigkeit - eine INFORMATION - ein GESETZ - das, was den Zufall über alles herrschen lässt - den ZUFALL, der im Plan der Vorsehung nichts dem Zufall überlässt? Wie ist er konstruiert, damit sich das "Alles was ist und miteinander wirkt" verlässlich dieser Basis-Information bedienen kann - damit Mikrokosmos und Makrokosmos, Omikron & Omega sich auf ewig verheiraten können?

Und was regt dieses Formen-Netzwerk an, damit ES sich "laufend" (selbststeuernd & selbstregelnd) verändert, entwickelt, verwandelt, zerstört, wiederkehrt nach dem WWW-Prinzip Wachstum - Wandlung - Wiederkehr? Und ist dieses Grundgerüst perfekt oder regt es lediglich dazu an, es zu optimieren? Ist ES asymetrisch mit dem Ziel oder Wunsch, sich auszubalancieren. Oder ist ES von Beginn an perfekt und will lediglich in dieser Perfektion erforscht oder verstanden (gefühlt) werden? Besteht die Aufgabe der bewusstwerdenden, beobachtenden, erforschenden Instanz dieses allgemein gültige und übergestülpte Gitternetz mit individuellem, persönlichem, einzigartigem Zahlen-Code herauszufinden... und ins Leben zu übertragen im Sinne von "Plan oder Theorie will Wirklichkeit werden"? 

JA, so isses. Die Perfektion ist im Grundrasterfeld, im NULL-Feld von Dunkler Materie/Energie - dem Quanten-Körper als treibende Kraft vorhanden und mit dem Wunsch beseelt, wahrgenommen und umgesetzt zu werden. Idee oder Traum will Wirklichkeit werden... In jeder Seele als eigenen Weg zum gemeinsamen Glück...

Theometrie will Geometrie werden... will als Lebens-Balance zum Ausdruck kommen. Das ist die Aufgabe. Das macht Sinn. ES ist nicht das HEXAGON, nicht der David-Stern (wie vermutet). ES ist das QUATRIGON, das aus der OKTOGON-Struktur geometrisch entsteht...

David McLion, 09.11.2011

Montag, 31. Oktober 2011

Omnipräsenz & Omnipotenz…


David McLion
CYBERSPACE-Modell-Forscher


Ein Netzwerk-Röhrensystem, welches omnipräsent - an jedem Ort bis hin in den letzten Winkel des „Alles-was-ist-und-miteinander-wirkt“ - Versorgungs-Potentiale zur Verfügung stellt, ist das, was man sich so unter Göttlicher Gerechtigkeit vorstellt: der perfekte "Liebesacker", der Garten Eden. Platons Welt des Schönen, Guten und Wahren. Ja - diese perfekte Welt gibt es theoretisch-theometrisch-theographisch in der Tat. Sie ist als PRINZIP, als PLAN oder MATRIX der Schöpferischen Intelligenz "unterlegt". Vergleichbar einem "elektrischen Zaun" regelt und steuert ES die universalen Lebensräume zwischen Werden und Vergehen nach dem WWW-Prinzip WACHSTUM - WANDLUNG - WIEDERKEHR. Dahinter verbirgt sich ein Zahlen-System, welches dazu angelegt ist, VIELHEIT in EINHEIT unendlich zu ermöglichen.

So ist systemimmanent nichts wirklich einander identisch - alles demnach verschieden - doch alles miteinander verwandt. Vergleichbar einer Zellen-Struktur, welche - bedingt durch den einmaligen ZAHLEN-CODE - zwar identische Muster ermöglicht, die jedoch mit immer neuen Zahlen-Kombinationen gefüllt sind. Mittels TQR - Theographische Quersummen Reduktion - lässt sich der „Verwandtschaftsgrad“ herausfinden. Was aber ist der Grund, dass in einem solchen Netzwerk - welches prinzipiell  ein friedliches Nebeneinander garantieren sollte - dennoch Unterdrückung und egoistische Machtspiele an der Tagesordnung sind. Auch das ist ein Teil des „Spiels“ resp. der Feldanordnung. Doch das NULL-KREUZ garantiert, dass immer wieder „Spiel-Friede“ oder „Spiel-Freude“ erreicht werden kann - nämlich dann, wenn die „Spiel-Steine“ - wie ursprünglich vorgesehen - angeordnet sind. Nicht wirklich - aber im Bewusstsein der Spieler.


Liegt es eigentlich im Willen der Obersten Instanz, dass man hinter diese Grundeinstellung kommt? Wieviele Wahrheiten (Lösungs-Möglichkeiten) gibt es? Wie ist das Spiel angelegt, damit nie die Grundspannung verloren geht, Kräfte sich anziehen und Kräfte sich abstossen, alles sich in subtilem Balance-Erhalt abspielt - in jeder Spielphase - von Beginn an bis in alle Ewigkeit?

In 44 Jahren des Rätsel-Lösens stelle ich fest, dass kein Gedankenzug fehlen durfte, um an ein Ergebnis heranzukommen, welches bei immer wieder veränderten Ausgangs-Situationen stets zu gleichen Ergebnissen führt. Zwei „Geheimnisse“ konnten dabei gelüftet werden: das Zusammenspiel zwischen „Dunkler Materie“ und „Dunkler Energie“ im Sinne von Struktur und Dynamik. Das ist vergleichbar einem Baukasten, in dem die Bausteine der Dunklen Materie entsprechen, und das Bauen mit diesen Bausteinen, das Verändern, das Wachsen der Baustelle, die unendlich möglichen Variationen dessen, was man mit diesen Bausteinen baut, zerstört und wieder neu beginnt... das alles macht die Dynamik des Spiels aus - noch ohne den Anspruch, dass ein Sinn dahinter gegeben ist.

Wie subtil das Ganze angelegt ist und wie es ausschliesslich zu diesem Ergebnis kommt, kann man an den Zahlen erkennen, welche dem ZEITFLUSS Richtung geben und ihn gleichzeitig in ein grösseres GEZEITENMEER einbetten… erkennend, welche Rolle das KREUZ spielt: als Abstandhalter und neutrale Institution, die Grenzen setzt und ein konfliktloses MITEINANDER ermöglicht, vorausgesetzt man erkennt, wie es zu funktionieren hat. Beides ist möglich: Gleich und Gleich gesellt sich gern und Gegensätze ziehen sich an. Solange diese Gegensätze darauf beruhen, dass man sich im Miteinander Vollkommenheit schenkt «(3 + 7 = 10) | (1 + 9 = 10)» geht die Rechnung immer auf…

So wird deutlich, dass nur im Wechselspiel zwischen Detail-Ansicht (Baustein) und dem Ganzen (Kombinations-Möglichkeiten) die Lösung des Rätsels zu finden ist…

Samstag, 29. Oktober 2011

Das Schaltkreis-Modell des «Liebesackers»


Es geht wieder einmal um’s Ganze. Wenn VIELHEIT in EINHEIT funktionieren soll, wenn die Projektion des Mikrokosmos Gültigkeit haben soll für die unendliche Weite… dann würde die kleinste Unebenheit zu fatalen Folgen führen… Und in der Tat hat sich herausgestellt, dass winzige Schaltfehler auf der Leiterplatte zu Kommunikations-Pannen geführt hätten.


Was ist die Aufgabe? Es geht um ein Netzwerk, dass allseits kompatibel sein soll, aber auch in sich geschlossene Steuerungs- und Regelungs-Räume zulässt, sodass jeder Netzwerk-Teilnehmer vom Grossen und Ganzen partizipiert - aber nicht in dessen Abhängigkeit geraten darf. Gemeinsam eigenständig bedeutet soviel, dass ein jeder sein eigenes Versorgungsnetz hat, sich aber gleichermassen in ein grösseres Netz (Röhrensystem) einschleusen kann, welches sodann synchron eingespeisst wird.


Eins plus Eins sollten immer mehr als Zwei ergeben … ein optimal gestaltetes Netzwerk darf keine Abhängigkeiten nach sich ziehen … WIN-WIN immer eindeutig zum Vorteil gereichen. Dieses Netzwerk gilt es zu erforschen und in seinen Gesetzmässigkeiten als kybernetisches Modell nachvollziehbar und möglichst einfach darzustellen sein. Da es sich als unsichtbarer Unterbau dieser Welt befindet - und von „Dunklen Machenschaften“ reguliert wird (Dunkle Materie und Dunkle Energie) ist es besonders schwierig, ES ans LICHT zu befördern, es in die Wahrnehmung einer beobachtenden, forschenden Instanz zu bringen - damit wir den Meister dieser Schöpferischen Intelligenz in jedem Detail - wie im projizierten „All-dem-was-ist-und-miteinander-wirkt“ - zu schätzen lernen.

In der Tat handelt ES sich um ein Versorgungs-System - ohne Versorgungs-Lücken - den Stoff in jeden Winkel der universalen Welt transportierend - vergleichbar einem Feld, welches mit einem ausgeklügelten Röhrensystem bewässert wird. Dabei ist an jedem Punkt die gleiche Menge „Lebensstoff“ vorhanden, auch wenn die Leitung systembedingt zyklisch „abgedreht“ ist. Bereits der älteste Maya-Gott „EINS-ROHR“ war damit benannt - denn dieses EINS-RÖHREN-SYSTEM ist nichts anderes als ein KEINS, ummantelt von EINS - oder ein ALLES, das ein NICHTS umrandet - einfacher geht’s nicht.

Bleiben eigentlich nur noch Fragen, ob es ein EINZIGES „Jetzt & Hier & Allerorts“ gibt, oder unendlich viele, die miteinander verschaltet sind. Sollte es ein Einziges SEIN, dann würde es sich um eine gekrümmte Röhre handeln, im Sinne eines Schlauches oder der Metapher von der Schlange - oder dem Lachenden Drachen - der sich zyklisch in den Schwanz beisst. Würde es sich um mehrere „Jetzt & Hier & Allerorts“ handeln, so entstehen daraus die unterschiedlichsten platonischen Körper-Oberflächen, deren gemeinsamer Körper- oder System-Mittelpunkt wiederum einen einzigen Regel- und Steuerungspunkt (Lichtpunkt = Feuer-Wasser oder Licht-Tropfen) zur Folge oder als Ursache hätte. Es ist also wiedereinmal vieles möglich - was jedoch am Baukasten-System EINHEIT in VIELHEIT nichts wirklich ändert, ausser dass sich mit diesem Baukasten der Schöpfung alles bauen lässt, was Sinn der 44-jährigen Forschungsarbeit war und ist…

Selbst das PRIMZAHL-Kreuz von Dr. Plichta kann in diesem „Fenster der Welt-Modell“ seine unendlichen Runden drehen, was es nun ermöglicht, künftig mit einem einzigen Modell zu arbeiten - dem Modell «OXO» …

David McLion - CYBERSPACE Modell-Forscher wieder mal am zyklischen Ende/Anfang angekommen...

Dienstag, 25. Oktober 2011

Der Weg in die Freiheit


David McLion
CYBERSPACE-Modellforscher







Die Wahrheit liegt in der Mitte und ist grundsätzlich einfacher Natur. Das geflügelte Drehkreuz aus «+» und «x» ist das Parad-oxo-n des „Sowohl-als-auch“ - vergleichbar einer Dreh-Tür die abwechselnd nach aussen wie nach innen führt… wie einatmen und ausatmen…wie Ebbe und Flut… Und die Schicksals-Acht - die ALLM-ACHT des Zufalls - erweist sich als Lemniskate der SELBST-Steuerung & Regelung - als Entität der Mitte - als eine NULL in Aktion. Sie ist das ausgestanzte Loch des EIN-S-EIN-Ring.


So passt schliesslich alles zusammen. Massvoll geregelt. Nicht zufällig und nicht irgendwie… sondern in einer geometrisch-theometrischen Logik auf „Kindergarten-Nivea“. Das ist wichtig. Damit bereits in der LINTHPARK-KIDS-Akademie Verständnis für das Zusammenwirken geschaffen werden kann - für eine Welt der geflügelten Herzen - einem sowohl wissenschaftlich fundierten als auch dem Gefühl nachvollziehbaren Kosmos - damit das Hirn im Bauch immer reichlich Futter finden kann…

Zum Vergleich hier nochmals das etwas komplexere theographische Muster – vor genau 10 Tagen publiziert: